Roadshow überzeugt an der Realschule Stadtmitte in Mülheim

Die Auszubildenden von innogy, thyssenkrupp und Evonik Industries präsentieren sich in Top-Form beim Besuch der Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet an der Realschule Stadtmitte. Es war der einzige Schulbesuch in Mülheim auf der Tour für die Sekundarstufe I. Moderator Stephan Knipp begrüßte vor mehr als 100 Schülern aus der Jahrgangsstufe 9 in der Aula der Realschule eine reine Frauenrunde auf der Bühne.

Alexandra Löffler (Fachfrau für Systemgastronomie bei innogy), Samantha Hanske (Groß- und Außenhandelskauffrau bei thysssenkrupp) und Anna Riemer (Chemikantin bei Evonik Industries) berichteten in der rund 45-minütigen Talkshow über ihre aktuelle Ausbildungssituation. Stephan Knipp fühlte dem Trio auch mit kritischen Nachfragen immer wieder auf den Zahn. Und die drei Frauen redeten nicht lange um den heißen Brei. Sympathisch und ehrlich beschrieben sie ihren beruflichen Werdegang. Das Trio verriet Einzelheiten aus der Bewerbungsphase, die Karriereaussichten im Unternehmen, die Höhe der Ausbildungsvergütung und sie erklärten den Unterscheid zwischen einer weiterführenden Schule und einer Berufsschule.

Nach der Talkshow konnten die Realschüler aus dem Plenum heraus, ihre Fragen loswerden. Dabei zeigten sie sich ein wenig zurückhaltend. Dagegen war der Ansturm auf die Infotische der Unternehmen umso größer. In persönlichen Gesprächen mit den Azubis und den anwesenden Ausbildern informierten sie sich über eine Ausbildung bei innogy, thyssenkrupp und Evonik Industries. Denn die drei Unternehmen bilden Auszubildende in mehr als 50 Berufen an unterschiedlichen Standorten aus. Als Schirmherr der Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet war auch die Agentur für Arbeit mit einem eigenen Infostand vertreten. „Die Azubis haben wirklich einen informativen Auftritt hingelegt“, sagte Angelika Rindt-Göbig, zuständige Berufswahlkoordinatorin der Realschule Stadtmitte.

Die Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet besteht aus zwei Touren, bei denen jeweils acht Schulen besucht werden. Eine richtet sich an Schüler der Sekundarstufe I in Haupt-, Gesamt- und Realschulen. Die zweite der Sekundarstufe II ist für die Oberstufen an Gymnasien und Gesamtschulen konzipiert. Von März bis Juli tourt die Roadshow demnach durch insgesamt 16 Schulen im Revier. Der Besuch an der Realschule Stadtmitte war der erste Termin der Tour für die Sekundarstufe I. Am Donnerstag, 7. Juni, folgt noch ein weiterer Termin in Mülheim auf der diesjährigen Tour der Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet. Dann sind die Unternehmen der Tour für die Sekundarstufe II, innogy, thyssenkrupp, die opta data Gruppe und die FOM Hochschule für Oekonomie & Management, zu Gast an der Gustav-Heinemann-Gesamtschule.

Ein perfekter Auftakt an der Heinrich-Böll-Gesamtschule in Bochum

Die Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet feiert in Bochum einen gelungenen Auftakt für die diesjährige Tour. Mehr als 110 Schüler aus der Jahrgangsstufe 11 der Heinrich-Böll-Gesamtschule verfolgten neugierig und interessiert den Auftakt. Auf der Bühne in der Aula sprachen die Azubis Enes Incebacak (opta data Gruppe), Hendrik Fülling (innogy), Carina Pollack (thyssenkrupp) und Vanessa Völlmecke (FOM) im Gespräch mit Moderatorin Sylvia Czapiewski über ihre aktuelle Ausbildungs- und Studiensituation.

Die Nachwuchskräfte präsentierten ihren Arbeitgeber und lieferten einen persönlichen Eindruck über die Geschehnisse hinter den Kulissen als Ausbildungsbetrieb. Sylvia Czapiewski hakte gezielt nach und fragte unter anderem nach bei den Arbeitszeiten, der Bewerbungsphase, dem Verhältnis zu den Vorgesetzten und den Karrierechancen.

Nach der rund 45-minütigen Talkrunde schlug die Stunde der Schüler aus dem Plenum. Im Vorfeld der Veranstaltung hatte Ute Traunsberger, zuständige Koordinatorin für Studien- und Berufsorientierung der Gesamtschule, die künftigen Abiturienten intensiv vorbereitet. „Mir gefällt das Format. Auch die Schüler haben sehr viele Fragen erarbeitet“, sagte Ute Traunsberger. Jemand aus dem Plenum fragte nach der Anzahl an Klausuren während eines dualen Studiums an der FOM. Ein anderer Schüler interessierte sich für die Höhe der Ausbildungsvergütung. Jedes Mal gaben die Azubis bereitwillig Auskunft.

Im Anschluss ging die Veranstaltung in die nächste Runde. Die Schüler strömten an die Infotische der Unternehmen. In persönlichen Gesprächen ließen sich noch viele Nachfragen klären. Immerhin bieten innogy, thyssenkrupp und die opta data Gruppe weitaus mehr als die vorgestellten Ausbildungsberufe an. Auch die FOM Hochschule für Oekonomie & Management besitzt ein breites Portfolio an Studiengängen. „Im persönlichen Gespräch lernen sie im besten Fall ihren künftigen Ausbilder und Personalleiter kennen“, sagte Carsten Liebfried, Projektleiter der Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet.

Die Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet arbeitet mit zwei unterschiedlichen Roadshows. Eine richtet sich an Schüler aus der Sekundarstufe I. Die andere Tour ist für Schüler der Sekundarstufe II konzipiert. Die Azubis sollen die Schüler für eine Ausbildung bei den teilnehmenden Unternehmen innogy, thyssenkrupp, Evonik Industries, opta data Gruppe oder für ein duales Studium an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management begeistern. Bis Anfang Juli folgen noch 15 weitere Termine im gesamten Ruhrgebiet.

Erfolgreiche Generalprobe für die Tour 2018: Jetzt kann es losgehen!

Die Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet kann endlich starten. Die Generalprobe für die Tour 2018 ist erfolgreich im Ghotel Hotel & Living an der Hachestraße in Essen über die Bühne gegangen. Die Azubis der teilnehmenden Unternehmen innogy, thyssenkrupp, Evonik Industries, FOM Hochschule für Oekonomie & Management und der opta data Gruppe übten die Gesprächssituation und den Umgang mit Mikrofonen ein.

Bei der Generalprobe erhielten die Auszubildenden zum ersten Mal hautnah einen Eindruck davon, was in den kommenden vier Monaten bei den 16 Schulterminen im gesamten Ruhrgebiet auf sie zukommen wird. Radio-Moderator Stephan Knipp fühlte den Azubis gezielt auf den Zahn und stellte Fragen zur Unternehmenskultur, der Personalentwicklung, der Ausbildungsvergütung und nach den beruflichen Perspektiven. „Die Azubis zeigten keine Spur von Lampenfieber“, sagt Carsten Liebfried, Projektleiter der Ausbildungsoffensive. Auch die Unternehmen sehen sich gut gerüstet für eine erfolgreiche Tour durch die weiterführenden Schulen des Ruhrgebiets. Die beiden Radio-Moderatoren Sylvia Czapiewski und Stephan Knipp werden im Wechsel durch die Talkrunden mit den Azubis führen.

Der Startschuss fällt am Donnerstag, 15. März, in Bochum. Mit dem Besuch der Heinrich-Böll-Gesamtschule beginnt die diesjährige Tour der Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet. Die innovative Road-Show arbeitet mit zwei unterschiedlichen Touren. Es gibt eine Tour für die Sekundarstufe I und eine für die Sekundarstufe II. Die weiterführenden Schulen konnten sich per E-Mail über info@ausbildungsoffensive-ruhrgebiet.de oder telefonisch beim Projektbüro unter 0201-7492324 für eine Teilnahme bewerben.

In Vergleich zu vielen anderen Ausbildungsformaten stehen bei der Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet nicht die Ausbilder oder die Personalleiter im Mittelpunkt, sondern stattdessen die Auszubildenden. Mit den beinahe gleichaltrigen Schülern entsteht somit eine Kommunikation auf Augenhöhe. Die Azubis werden kein Blatt vor den Mund nehmen und sprechen offen und ehrlich über ihren Ausbildungsalltag an. Im Anschluss an die Talkrunde können die Schüler an den Infotischen der Unternehmen erste berufliche Kontakte mit ihren möglicherweise künftigen Ausbildern und Personalleitern knüpfen sowie weitere Fragen zur Ausbildung stellen.

Das Konzept der Tour hat sich seit Jahren in Essen etabliert und ist der erfolgreichen Veranstaltungsreihe Ausbildungsoffensive Essen entlehnt, die seit 2009 die weiterführenden Schulen in Essen besucht. „Im letzten Jahr erreichten wir mit der Premieren-Tour der Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet circa 1600 potenzielle Bewerber und Bewerberinnen“, sagt Projektleiter Carsten Liebfried.

Die Ruhrgebiets-Tour für die Sekundarstufe I ist ausverkauft

Die Tour für die Sekundarstufe I der Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet ist ausverkauft. Alle acht Termine durch weiterführende Schulen im gesamten Ruhrgebiet sind verbindlich vergeben. „Wir hatten sehr viele Nachfragen für diese Tour“, sagt Projektleiter Carsten Liebfried. Gymnasien und Gesamtschulen aus dem Revier können sich jedoch weiterhin für die Tour der Sekundarstufe II bewerben.

Von März bis Juli tourt die Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet durch weiterführende Schulen. Bei der Tour für die Sekundarstufe I werden sich die Unternehmen innogy, thyssenkrupp und Evonik Industries präsentieren. Haupt-, Gesamt-, und Realschulen konnten sich seit Januar dieses Jahres für die begehrten Plätze bewerben. Die zweite Tour mit ebenfalls acht Terminen ist für die Oberstufe an Gymnasien und Gesamtschulen konzipiert. Als Unternehmen sind innogy, thyssenkrupp, die opta data Gruppe und die FOM Hochschule für Oekonomie und Management an Bord.

Die Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet hebt sich deutlich von anderen Ausbildungsformaten ab. Denn bei der Roadshow stehen die Azubis im Mittelpunkt. Sie sind die Botschafter der teilnehmenden Unternehmen und reden authentisch in einer lockeren Talkrunde über ihren Arbeitgeber und über ihren Weg ins Berufsleben in Gegenwart der Schüler. Im Anschluss der Gespräche werden die Azubis für Fragen der Schüler fleißig Rede und Antwort stehen. „Es entsteht dabei eine Kommunikation auf Augenhöhe“, berichtet Projektleiter Carsten Liebfried. Zudem können sich die Schüler zusätzlich an den Ständen der Unternehmen mit Ausbildern und Personalleitern unterhalten und erste berufliche Kontakte knüpfen.

Bewerbungen von weiterführenden Schulen aus dem gesamten Ruhrgebiet für die Sekundarstufe II sind möglich per E-Mail über das Kontaktformular oder telefonisch beim Projektbüro unter 0201-7492324.